So kannst du einen verdichteten, toten gartenboden neu beleben

 

Wir zeigen dir hier wie du einen leblosen, völlig verdichteten Gartenboden richtig lockerst und wieder belebst.

 

Dieser Gartenboden stammt ursprünglich nicht von diesem Garten.

Er wurde von einem Gartenbauer von einer anderen Baustelle vor Ort gebracht.

 

Der Boden ist eher schwer und lehmig. Er wirkt Tot und völlig verdichtet.

Die Grabgabel auf dem Foto konnte nur sehr mühsam tiefer als 3 bis 5 Zentimeter in den Boden gerammt werden.

 

Der Gartenbesitzer versuchte über mehrere Jahre diesem Boden einen Ertrag abzuringen.

Nach andauernden Enttäuschungen wurde dieser Boden nach unseren Angaben gelockert und neu belebt.

 

 

 

Zuerst wurde die oberste Bodenschicht, der Humus, auf einer Breite von ca. 50cm bis auf Grabgabeltiefe abgestochen und seitlich beim Gartenbeet deponiert.

 

 

Dann wurde die Grabgabel in den Unterboden getrieben.

Der Unterboden wurde aufgebrochen aber nicht gewendet.

Jetzt kann Sauerstoff bis in eine Tiefe von 50cm in den Boden eindringen.

 

 

In diesem sehr schweren Boden wurde noch ca. 20 Liter Sand pro m2 (aus dem Kieswerk) in die Spalten eingefüllt.

Dies sichert das Eindringen von Sauerstoff auch in Zukunft.

 

Achte zwingend darauf, dass du auf keine gelockerte Stelle stehst. Mit deinem Körpergewicht verdichtest du den Boden sofort wieder. Dies gilt es unter allen Umständen zu verhindern.

Ansonsten war der ganze Aufwand umsonst.

 

Starte dein Projekt so, dass du bis am Ende durcharbeiten kannst ohne die gelockerten Stellen zu betreten.

 

 

Anschliessend wurde der nächste ca. 50cm Breite Streifen Humus abgestochen, und auf den vorher gelockerte Streifen deponiert. Gleichzeitig wurden 30l Oberbrämer Gartenerde in die oberste Schicht eingearbeitet. 

 

Dann wurde der Unterboden des zweiten Streifens mit der Grabgabel wieder bis in 50cm Tiefe aufgebrochen, gelockert, und etwas Sand darunter gemischt.

 

Als nächstes wurde wiederum ein 50cm breiter Streifen abgestochen auf den zweiten Streifen gelockerten Unterboden deponiert und wiederum in die oberste Schicht 30l/m2 Oberbrämer Gartenerde eingemischt.

 

Du solltest unbedingt beachten, dass durch das zusätzliche Luftvolumen und das einmischen der Oberbrämer Gartenerde in den Oberboden und evtl. Sand in den Unterboden. Der Gartenboden in deinem Gemüsebeet beträchtlich in die Höhe wachsen wird.

In der Regel ist dies aber durchaus erwünscht da in den meisten Fällen in der Vergangenheit eher Raubbau betrieben worden sein wird, und aus "unerklärlichen Gründen" (Humusschwund) der Boden immer weniger geworden ist.

 

Das, in die Höhe wachsen, des Gartenbodens ist auf dem nächst Bild sehr gut zu erkennen. Beachte die Stein Umrandung bei der unbearbeiteten Fläche, und dann die Steinumrandung in der bearbeitet Fläche.

 

 

 

 

So kannst fortfahren und dich durch dein Gemüsebeet durcharbeiten.

Es ist eine sehr anstrengende und schweisstreibende Arbeit, die sich aber wirklich lohnt, wenn du deinen Gartenboden gesund machen willst.

 

Wenn du eine grössere Fläche so bearbeiten willst, nimm dir Anfangs besser nicht zu viel Fläche vor. Beginne lieber erst mit einer überschaubaren Teilfläche deines Gartens.

 

Du solltest für diese Bearbeitung 1 einmalige  Stunde Arbeit pro m2 einrechnen.

 

Wenn du dann den Erfolg siehst, motiviert dich das dann um andere Flächen ebenfalls so zu lockern und mit der guten Oberbrämer Gartenerde zu beleben.

Diese Arbeit muss auch nur ein einziges mal gemacht werden, wenn du dann in Zukunft keine gravierenden Fehler wie, Verdichtungen verursachst, kannst du dich danach viele Jahre wirklich an deinem Garten und deinen Erträgen freuen.

 

 

 

Nach 5 Stunden harter Arbeit erstrahlt das 10m2 grosse, belebte Gartenbeet frisch bepflanzt, in einem ganz anderen Licht. (schaue zum Vergleich nochmal auf das erste Bild)

 

Zwischen das frisch gepflanzte Gemüse wurde gleichzeitig eine stark wurzelnde Gründüngung eingesät.

Damit der Boden schnell, von Pflanzen bedeckt, vor der Sonne geschützt und vor allem intensiv durchwurzelt und auf natürliche Weise stabilisiert wird.

 

 

 

 

5 Wochen später erfreut das frisch belebte Gemüsebeet, des Besitzers Gärtner Herz.

 

Alle Pflanzen wachsen gesund und üppig, es gibt keinen Schneckenfrass.

 

Wenn die Gründungspflanzen nun zu gross werden und das Gemüse bedrängen, können sie abgeknickt und ein wenig mit Erde zugedeckt werden. so wachsen sie nicht mehr weiter, können aber den Boden weiterhin stabilisieren und vor UV Strahlung der Sonne schützen. 

 

Beachte: natürlicher Boden ist niemals nackt er ist immer bewachsen. Nackter Boden macht nur der Mensch oder die Wüste.

 

Du solltest die Gründüngungs Pflanzen möglichst nicht ausreissen. An deren Wurzeln können die Mikroben aus der Oberbrämer Gartenerde nun tiefere Bodenschichten deines Gemüsebeetes besiedeln. Entlang der abgestorbenen Wurzeln von den Gründüngungs Pflanzen, können die Wurzeln deiner nächsten Pflanzengeneration sofort in die Tiefe wachsen und noch tiefere Bodenschichten erschliessen.

 

Abgestorbene Pflanzenreste dienen den Humusaufbauenden Bodenmikroben als Nahrung, so werden sie sich schnell vermehren und du hast auf lange Zeit ein fruchtbares Gemüsebeet, dass dir über Jahre viel Freude und schmackhafte Ernten liefert.

 

 

 

Lass uns deinen Gartenboden beleben

Auf unserer Website findest du die Erden,

die du brauchst, um deinen Gartenboden selbst zu heilen,

zu beleben und langfristig fruchtbar zu machen.

 

 

Wenn du Fragen hast, sende sie an:

 

info@oberbraemer-erden.ch

 

Wir geben unser Beste, dein Anliegen zeitnah zu beantworten.

 

Ab 20 Teilnehmenden kannst du einen Vortrag in deiner Region mit mir organisieren.

 

Schicke deine Anfrage ebenfalls an:

info@ oberbraemer-erden.ch

 

Für Lob, Anregungen oder Kritik nutze bitte unser Kontaktformular.

 

 

 

 

 

Oberbrämer 

gute Gartenerde, für:

  • Gesunde Pflanzen
  • Nachhaltige Fruchtbarkeit
  • Bessere Wasserhaltefähigkeit
  • Optimales Bodenklima
  • Mehr Geschmack und Nährkraft
  • Umweltschonendes Gärtnern
  • Harmonisches Miteinander mit der Natur

 

 Mit guten Gartenerden,

können Schnecken

zu Freunden werden!