Die natürlichen Abläufe im Boden haben sich über Jahrtausende in einem vollkommenen Zusammenspiel entwickelt. Unzählige Mikroorganismen bauen organische Substanz ab, wandeln sie um und schaffen daraus neuen Humus – die Quelle von Fruchtbarkeit, Gesundheit und Vitalität.
Ein Boden kann nur richtig funktionieren wenn er gesund ist, das heisst, wenn er belebt ist.
Millionen Mikroorganismen sorgen in einem gesunden Boden, für:
Dieser Kreislauf ist die eigentliche Grundlage eines gesunden Gartens – und gesunder Nahrung.
Der Mensch greift oft unwissend in diese fein abgestimmten Abläufe ein:
- schwere Maschinen verdichten den Boden (Das Ereignis liegt vielleicht viele Jahre zurück)
- falsche Bearbeitung zur Unzeit zerstört die natürliche Bodenstruktur
- oft wurden Hausgartenböden in früheren Bauphasen rücksichtslos bewegt und verdichtet
- chemisch-synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel zerstören das mikrobielle Leben
Ist das mikrobielle Bodenleben erst einmal zerstört, kann es sich selbst, nur sehr langsam regenerieren.
Die Mikroben:
- sind nicht UV-beständig
- sie können nicht einfliegen
- sie können sich nicht fortbewegen
- sie sterben an der Sonne
- sie können selbst keine Distanz überwinden
Deshalb bleibt ein Toter Boden Tot
- bis wir ihn wieder beleben
Um deinen Boden zu revitalisieren, braucht es klare Schritte.
Schritt 1:
Hör auf, deinen Boden weiter zu schädigen
Ein fruchtbarer Gartenboden – ohne Schneckenfrass und ohne Krankheiten – ist nur möglich, wenn komplett auf chemisch-synthetische Dünger
und Pflanzenschutzmittel verzichtet wird:
- keine Kunstdünger
- keine Fungizide
- keine Insektizide
- keine Herbizide
- kein Schneckenkorn!!
Lockere deinen Boden tief, aber wende ihn nicht.
Die natürliche Schichtung muss erhalten bleiben – und Sauerstoff muss eindringen.
Schritt 2: Bringe das humusaufbauende Leben zurück
In der Oberbrämer Gartenerde und Oberbrämer Beeterde vermehren wir aktiv, humusaufbauende Mikroorganismen.
Diese Erden:
- bringen dir das natürliche Bodenleben in dein Gartenbeet zurück
- sie beleben dein Gemüse- und Blumenbeet
- sie stellen die natürliche Fruchtbarkeit wieder her
- bei richtiger Pflege, schaffen sie dauerhafte Vitalität
WICHTIGE HINWEISE
Kann man gute lebendige Gartenerde einfach erkennen?
Für den Laien ist dies sehr schwer zu erkennen. Oftmals ist es aber ein leichtes, Tote Erde zu erkennen!
1. Erde in verschweissten Plastiksäcken ist immer Tot!
In verschweissten Säcken erstickt jedes sauerstoffliebende Wesen.
2. Erden aus Grosskompostierungen und Biogasanlagen sind in der Regel immer Tot.
Biogasanlagen arbeiten ohne Sauerstoff, dadurch entsteht Fäulnis.
Wenn in Grosskompostierungen die Haufen höher als 1 Meter aufgeschichtet werden, erstickt das Bodenleben
In solchen Prozessen entstehen immer fäulnisliebende Organismen – niemals gesunde Bodenmikroben.
Wenn du in deinem Garten solche Produkte aus Fäulnisprozessen einsetzt, holst du dir gleichzeitig viele Probleme in deinen Garten.
Du wunderst dich dann, weshalb deine Pflanzen nicht recht wachsen wollen oder sie von Schnecken gefressen werden.
3. Wenn du in deiner gekauften Erde noch die feinsten Pflanzenfasern findest, kannst du davon ausgehen dass die Kompostierprozesse nicht richtig
geführt wurden. Solche Produkte führen in deinem Garten immer zu Problemen (Schneckenfrass, schlechtes Wachstum)
Belebe deinen Gartenboden
mit der guten Oberbämer Gartenerde
Was die Mikroben in unserer guten Gartenerde zum Überleben brauchen
Sauerstoff – durch lockeren, gut durchwurzelten Boden
Wasser – um zu wirken und sich zu vermehren
Nahrung – abgestorbene organische Substanz
DESHALB GILT
Wenn du die Oberbrämer Gartenerden auf dein Beet gebracht hast,
füttere in Zukunft diese Mikroben.
Lasse in Zukunft:
- Pflanzenreste
- Erntereste
- Laub
- evtl. Rasenschnitt
auf dem Beet und arbeite sie oberflächlich ein.
So entsteht ein natürliches Milieu das den Bodenmikroben entspricht,
es entsteht ein echter Kreislauf, dein Gartenboden wird es dir mit üppigen Ernten danken.
Fehlt Sauerstoff oder fehlen die richtigen Mikroben, entsteht Fäulnis.
Es bilden sich Wasserstoff Moleküle wie NH3 (Ammoniak) oder NH4 (Ammonium) – Moleküle, die eine disharmonische Schwingung in sich tragen.
Diese Stoffe wirken toxisch und aggressiv auf dein Bodenleben, sie bringen Krankheiten und sogenannte Schädlinge in deinen Garten.
Pflanzen nehmen diese Schwingung auf.
Sie können äusserlich wachsen – tragen aber innerlich die Information von Disharmonie.
Solche Pflanzen werden krank oder von Naturwesen wie Blattläusen oder Schnecken gefressen.
Wer solche Pflanzen isst, nimmt diese Disharmonie ebenfalls in sich auf.
Es bringt nichts diese sogenannten "Schädlinge" zu bekämpfen.
Bring mit unseren Erden Harmonie in dein Gemüsebeet.
Dann werden sich Wasserstoff Verbindungen in harmonische Sauerstoff Verbindungen umwandeln.
Harmonie kehrt so zurück in deinen Garten,
und Schnecken können deine Freunde werden.
Sie fressen keine Pflanzen welche in Harmonie mit den natürlichen Gesetzen wachsen.
ROTTE – DIE QUELLE DER VITALITÄT
Rotte ist die sauerstoffreiche Umwandlung.
Hier entstehen Sauerstoff Verbindungen wie NO3 Nitrat, die:
- in Ton eingelagert werden
- zu stabilem Humus aufgebaut werden
Pflanzen aus solchen Böden:
- sind gesund
- widerstandsfähig
- strahlen Vitalität aus
- tragen die „Schwingung des Lebens“ in sich
Diese Schwingung nehmen auch wir auf – über die Nahrung.
Nacktschnecken sind Aasfresser.
Sie erkennen, welche Pflanzen auf Böden wachsen, die von Fäulnis geprägt sind
– von Tod, Krankheit und Disharmonie.
Solche Pflanzen schmecken Schnecken.
Sie sind ja Aasfresser.
Sie erfüllen ihre Aufgabe:
Sie beseitigen Pflanzen, die in einem disharmonischen Milieu gewachsen sind.
Wir Menschen sehen darin oft „Schädlinge“.
Doch die Schnecken zeigen uns nur:
Der Boden ist krank.
Willst du Krieg oder Frieden in deinem Garten?
Wenn wir Schnecken bekämpfen –
ohne den Boden zu heilen –
bleibt die innere Disharmonie in den Pflanzen bestehen.
Frieden geht anders:
- Boden beleben
(mit unseren guten Gartenerden)
- Sauerstoff einbringen
- Mikroben füttern
Dann ändert sich die Schwingung des Bodens:
Harmonie, Vitalität, Gesundheit und Lebenskraft entsteht.
Schnecken werden weiterhin in deinem Garten leben,
sie werden deine Pflanzen besuchen
– aber nicht fressen.
(Schaue dir dazu unseren Versuch in der Rubrik "Praxisversuche" an)
Du wirst deine Abneigung gegenüber Schnecken verlieren
und in Harmonie und Frieden mit ihnen leben.
Die Schwingung des Lebens entspricht,
ganz einfach,
nicht der Nahrung von Aasfressern.
Ein belebter Boden schenkt:
- gesunde Pflanzen
- vitale Nahrung
- harmonische Schwingung
- innere Balance
- ein Gefühl von natürlicher Ordnung
- Frieden
Pflanzen, die in lebendigem Boden wachsen, tragen diese Schwingung in sich – und geben sie weiter.
Wer solche Pflanzen isst, nährt sich auf allen Ebenen.
Wer den Boden heilt, heilt die Pflanzen.
Wer die Pflanzen heilt, heilt den Menschen.
Leben das heilt!
Unsere Erden enthalten unzählige aktive, sauerstoffliebende, humusaufbauende Mikroorganismen.
SIE:
- bauen Nährstoffe zu Humus auf
- beleben den Boden
- bringen Gleichgewicht zurück
- stärken Pflanzen
- schaffen Resistenz und Vitalität
Ein Garten, der so belebt wird, kann gesund werden – und gesund bleiben.
Oberbrämer Erden tragen das Leben in sich.
Diese Erden unterstützen Menschen, die Verantwortung übernehmen –
für ihre Böden, ihre Pflanzen und ihre eigene Gesundheit.
Beleben Sie Ihren Gartenboden.
Beleben Sie Ihre Nahrung.
Beleben Sie Ihr Leben.
